GFM Folge 125 – Selbstmarketing, Teil 2

Diese Woche geht es noch einmal um Selbstmarketing oder seien wir ganz offen: Selbstdarstellung. Wir gehen der Arbeitshypothese „Selbstdarstellung ist kontrollierte Schizophrenie“ auf den Grund: Wir sind immer „die Businessperson“ und die „Privatperson“.

Macht Ihr denn diese Trennung bei Euch?

Schon klar: Man reißt sich in der Familie weniger zusammen als beim Meeting. Aber das ist ja lange nicht alles. Wie deutlich macht Ihr diesen Unterschied? Wo ist Selbstdarstellung clever, wo Verstellung? Und vor allem: Was kommt besser an?

Soll man höflicher, gesitteter Diplomat sein oder „enfant terrible“? Will man reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist oder eine Kunstfigur wie Lady Gaga sein, die keinen Blick mehr auf den Menschen dahinter erlaubt?

Und die wichtigste, vielleicht wuchtigste Frage: Wer wollt Ihr sein?

Kempinski? Karpinski? Oder gleich Kinski? Mal hören…

…diese Woche bei GuerrillaFM!